The Sixth Extinction II: Amor Fati (7x04) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ausstrahlung USA: 14. November 1999 Buch: Chris Carter, Frank Spotnitz und David Duchovny Regie: Michael Watkins Disclaimer: Die Charaktere, Handlungen, Zitate usw., die hier verwendet werden, gehören zu Chris Carter, 1013 Productions und FOX. Das folgende Transcript beabsichtigt nicht, ein Ersatz für die Serie "Akte X" zu sein, es ist lediglich eine Hommage. Dieses Transcript ist weder von Chris Carter, 1013, noch Fox Entertainment genehmigt worden. Ich danke spooky17, der mir das Skript gesendet hat und Kit-X für die Überarbeitung. THX! Übersetzerin: Starbuck. *'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'*'* TEASER [Szenen von den vorherigen Episoden... (The Sixth Extinction)] Ansager: Vorher bei den X-Akten... (Scully betrachtet das Schiff am Strand in Afrika und dessen Rumpf mit den Hieroglyphen, dann sieht man sie im Zelt wie sie die Worte übersetzt.) Scully: Es scheint ein Raumschiff zu sein; seine Oberfläche ist voll von den komplizierten Symbolen, die Sie und ich gesehen haben. Sie sind irgendwie erfüllt mit Energie. (Mulder attackiert Skinner im Krankenhaus.) Dr. Harriman: Da sind Aktivitäten in seinem Gehirn, die wir noch nie zuvor gesehen haben. Sein Gehirn ist auf dem Weg zu sterben. (Mulder liegt auf dem Krankenhausbett und spricht mit Michael Kritschgau und Skinner.) Mulder: Was ist die Ursache hierfür? Kritschgau: Es ist eine Abnormalität der Gehirnfunktion. Deswegen können Sie Gedanken lesen. Mulder: Was das hervorruft, ist außerirdisch. (Skinner redet mit Mulder, der im Bett liegt.) Skinner: Agent Mulder, ich möchte Ihnen helfen. (Michael Kritschgau und Skinner spritzen Mulder etwas.) Kritschgau: Sie wollten, dass ich herkomme. Skinner: Sie wollen ihm was spritzen? Kritschgau: Er wurde der falschen Behandlung unterzogen. Skinner: Sie sind kein Arzt. (Mulder spricht mit Skinner, und nimmt an, dass es Krycek war, der ihn in "S.R.819" mit den Nanomaschinen bedroht hatte.) Mulder: Ich weiß, dass Sie erpresst werden. Ich weiß, dass Krycek Ihr Leben bedroht. (Diana Fowley an Mulders Seite.) Fowley: Ich weiß, dass du über mich Bescheid weißt - dass meine Treue nicht nur dir gilt. (Scully in Skinners Büro, dann Mulder im Krankenbett, flimmernde Computermonitore.) Scully: Er stirbt nicht. Er lebt mehr, als jemals zuvor, und der Grund dafür könnte extraterrestrisch sein. (Scully neben Mulder, streichelt seine Hand und weint.) Scully: Bitte Mulder. Halten Sie durch. SZENE 1 (An einem unbekannten Strand. Viele Felsen und Möwen. Sehr traumhaft, auch wegen dem Lichteinfall. Mulder, barfuss und gekleidet mit einer Jeans und einem blaugrauen T-Shirt, sitzt auf einem Felsen und beobachtet ein junges Paar, das ihrem jungen Sohn (Kleinkind) das Laufen beibringt. Die Mutter hält die Hand vom Kleinen in die Luft, als sie ihm hilft, zum Vater zu stolpern.) Dr. Harriman: (man hört seine Stimme während der Strandszene) Wir haben alle medizinischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten ausgeschlossen. Aber wir können auch nichts finden - keine Krankheit, keine Anzeichen einer Krankheit, nur Symptome. Tatsache ist, er erleidet so viele Aktivitäten in seinem [temporalen] Schläfenlappen, dass es effektiv sein Gehirn zerstört. (Schnitt: Mulders Krankenhausraum. Mulder liegt reglos, starr geradeaus guckend. Dr. Harriman spricht mit Teena Mulder.) Teena Mulder: (bestürzt) Genug. Mehr schonungslose Offenheit kann eine Mutter nicht ertragen. Dr. Harriman: Es tut mir Leid. Ich... Teena Mulder: Alles, was Sie tun können, ist ihn in Ruhe lasen. Sie machen aus ihm... einen Zombie. (Teena Mulder streichelt zärtlich das Gesicht ihres Sohnes.) Teena Mulder: Ich weiß, du kannst mich hören, Fox. Kannst du mir ein Zeichen geben? Mulder: (Stimme, nicht physisch gesprochen, nüchtern) Ich kann dich hören, Mom. Teena Mulder: (Stimme) Fox. Mulder: (Stimme, versteht nicht, was passiert) Mom, ich kann dich hören. Ich bin hier. Teena Mulder: Ich liebe dich, mein Liebling. (Da sie keine Antwort sieht oder hört, geht Teena Mulder traurig weg. Wir hören Mulders Stimme, die immer verzweifelter wird, als sie geht, aber sein Körper reagiert nicht.) Mulder: (Stimme) Mom, wo gehst du hin? Mom! Mom! Komm zurück, Mom! Mom (er brüllt) Mom!!! (jetzt schreit er qualvoll) Mom!!! (Der Raum um Mulders unbeweglichen Körper wird immer dunkler, erleuchtet dann nach einiger Zeit, und wir sehen den Cigarette Smoking Man [Anmerk. v. Starbuck: den ich ab jetzt mit CSM abkürze, habt Verständnis!] am Fenster stehen. Das folgende Gespräch findet komplett innerhalb ihrer Köpfe statt. Kein physikalisches Sprechen.) CSM: (Stimme) "Schande und Glück in den Augen eines Mannes." (Er dreht sich zu Mulder um.) Ah, aber deine Mami wird dich immer lieben. Alles, was eine Mutter will, ist ihren Sohn zu schützen vor Schmerzen und Gefahr. Ihn in der Welt beschützen, wie er es einst im Mutterleib war. Aber vielleicht denken wir, dass ein Vater mehr will, als nur das Überleben. Vielleicht haben wir Angst, dass ein Vater weltliche Anerkennung, Erfolg, Heldentum will... (er lehnt sich Nahe an Mulders Gesicht.) Ich weiß, dass du mich hören kannst. (Mulder bewegt seine Augen, um den CSM anzusehen.) Mulder: (Stimme) Ich konnte Sie immer hören. Selbst wenn mein Gehirn mit 1000 Stimmen vollgestopft ist, ich kann Sie hören, wie Sie hämisch zischen, einer Schlange gleich. Wie, zum Teufel, sind Sie hier reingekommen? (Der CSM füllt eine Spritze mit einer Flüssigkeit aus einer Ampulle auf.) CSM: (Stimme) Wie kann dich noch etwas von dem überraschen, was ich tue? Denkst du nicht, dass ich Vampirfänge aufstelle? Mulder: (Stimme) Sie sind gekommen, um mich zu töten. CSM: (Stimme) Das würde doch besser sein, als wie ein Zombie zu leben, oder? (CSM spritzt die Injektion in Mulders Schläfe. Mulder keucht und verzieht das Gesicht vor Schmerz. Etwas Großes und Schmerzhaftes passiert in seinem Kopf. Den Rest der Szene sprechen sie normal miteinander.) CSM: Ich gebe dir eine Chance. Mulder: (mit noch etwas schleppender Stimme) Was für eine Chance? CSM: Leben oder Tod. Deine Schuld ist beglichen - mit mir, mit Gott, mit dem IRS [Anm. v. spooky17: IRS = Internal Revenue Service, die amerikanische Steuerbehörde], mit dem FBI. Steh aus deinem Bett auf und komm mit mir. Mulder: Ich sterbe, Sie Idiot. Wenn ich aufstehen könnte, würde ich Ihnen kräftig in den Arsch treten! CSM: (nicht beeindruckt) Sei nicht so dramatisch. Nur ein Teil von dir stirbt. Der Teil, der den Helden gespielt hat. Du hast genug gelitten - für die X-Akten, für deine Partnerin, für die Welt. Du bist nicht Gott. Du bist nicht Prinz Hamlet. Du bist auch nicht Ralph Nader [Anmerk. v. Starbuck: Wer auch immer das ist... ] Du kannst aus diesem Krankenhaus heraus spazieren und die Welt wird dich vergessen. Steh auf. (Als der CSM seine Hand hebt, setzt Mulder sich im Bett auf.) Mulder: W... Wa... Was zum Teufel tun Sie mit mir? CSM: Ich zeige dir, wie man den Weg wählt, den du nicht gewählt hast. Nimm meine Hand. Mulder: Wieso sollte ich Ihre Hand nehmen? CSM: Kannst du nicht meine Gedanken lesen? Mulder: (erleichtert) Nein... kann ich nicht. Alle Stimmen sind weg. (KIT-X-NOTIZ: Fehlt hier nicht der Einwurf des CSM, dass das doch schön sei, endlich von all diesen Stimmen befreit zu sein? *zweifel*] CSM: Nimm meine Hand Fox. Du musst den ersten Schritt tun. (Einblendung vom Kleinkind, am Strand, welches alleine von der Hand der Mutter zu der Hand vom Vater stolpert. Schnitt zu Mulders Krankenhausraum.) [KIT-X-NOTIZ: Ich liebe diese symbolische Darstellung von Neuanfang des Lebens... ] CSM: Nimm meine Hand. Ich bin dein Vater. SZENE 2 (Das Büro der X-Akten. Scully sitzt schlafend an Mulders Schreibtisch, die Brille ab, ihr Kopf liegt auf ihrem Arm. Ihr Laptop zeigt Bilder vom Rumpf des Schiffes in Afrika. Jemand betritt den Raum. Sie erwacht plötzlich, als sie eine Stimme hört.) Michael Kritschgau: Schlaf ist ein Luxus, Agent Scully. Eine Nachgiebigkeit, wofür wir keine Zeit haben. Auch Agent Mulder nicht. (Scully schließt schützend den Laptop.) Scully: Wie sind Sie hier hereingekommen? Kritschgau: Hereinkommen ist leicht. Wenn man das einmal begriffen hat, trägt man seinen Zauberschlüssel immer mit sich. Scully: Was soll das heißen? Kritschgau: Sie sind die Einzige, die Zugang zu Mulder hat. Sie müssen es für mich weise nutzen. Scully: Wie, für Sie? Sie hätten ihn fast getötet, indem Sie ihn mit Phenytoin vollgestopft haben, für einen klaren Moment. Kritschgau: Das ist es, was Agent Mulder wollte. Er weiß, was falsch ist. Was er jetzt will, ist es zu beweisen. Das ist es, warum er nach mir gefragt hat, nicht nach Ihnen. Scully: Ich glaube das nicht. Kritschgau: Vor zwei Jahren wurde ihr Partner mit einem Virus infiziert, von dem er behauptet hat, dass er außerirdisch ist. [Anmerk. v. Starbuck: Falls es jemand nicht weiß, das war in der Folge Tunguska bzw. Tunguska 2] Ein Virus, das in ihm reaktiviert wurde, wegen einer Aussetzung einer Energiequelle, die ebenfalls außerirdisch ist. Agent Mulder ist der lebende Beweis für das, was er so lange versucht hat zu beweisen: die Existenz von außerirdischem Leben. Scully: Was auch immer das ist, es tötet ihn. Und wir müssen es aus ihm raus kriegen. Kritschgau: (lehnt sich zu ihr rüber, drohend) Sie zerstören es, und ich werde Sie zerstören. (Das Telefon auf dem Schreibtisch klingelt. Scully und Michael Kritschgau starren sich für einen Moment lang an, dann verlässt Michael Kritschgau das Büro. Scully geht ans Telefon.) Scully: (am Telefon) Scully. Skinner: (am Telefon) Agent Scully, Sie müssen sofort zum Krankenhaus kommen. Scully: (am Telefon) Wieso? Was ist passiert? Skinner: (am Telefon) Mulder ist weg. Er wird vermisst. SZENE 3 (Scully stürmt in Mulders Krankenhausraum. Skinner und ein anderer Mann, Agent Flagler, stehen nahe dem leeren Bett.) Scully: Hier war ein Türsteher postiert. Ein Mann, der ernsthaft krank ist, steht nicht einfach auf und verschwindet. Skinner: Ich weiß. Ich weiß. Scully: Wie konnte das passieren? Skinner: Seine Mutter hat ihn mitgenommen. Scully: Seine Mutter? Skinner: Das ist es, was sie sagen. Scully: Hat irgendwer mit ihr gesprochen? Skinner: Ich überlasse Ihnen das jetzt. Es ist besser, wenn ich nicht weiter in diesen Fall mit einbezogen werde. (Skinner geht zur Tür.) Scully: Sir, das ist nicht irgendein Fall. Das ist Agent Mulder, worüber wir hier sprechen. (Er hält inne, mit ihr zu sprechen.) Skinner: Und ich versuche ihm zu helfen, indem ich mich heraus halte von jetzt an. Scully: Sir! Skinner: Ich bin in einer verzwickten Situation. Je weniger ich über Agent Mulders und Ihren Verbleib weiß, desto besser. (Skinner geht.) SZENE 4 (Der Traumstrand. Mulder, immer noch auf dem Felsen sitzend, schützt seine Augen vor den Sonnenstrahlen. Ein Junge, ungefähr 8 Jahre alt, er trägt ein blaues Hemd und Jeans, geht dahin, wo Mulder sitzt. Er spricht mit der Stimme des CSM.) Junge mit CSM-Stimme: Das Kind ist Vater für den Mann. (Schnitt zu Mulder der seine Augen vor... ) SZENE 5 (...den Scheinwerfern des entgegenkommenden Verkehrs schützt. In einem Auto. Regnerische Nacht. Mulder, immer noch in seinem Krankenhauskittel und mit verbundenen Händen, die vor ihm in seinem Schoß liegen, wacht auf und findet sich in einem Auto wieder, das vom CSM gefahren wird.) CSM: Du hast eine lange Zeit geschlafen. Ich denke, es wird einige Zeit dauern, bis dein Schlafrhythmus sich wieder normalisiert hat. Möchtest du eine Erklärung? Mulder: Ich weiß nicht. CSM: Während du diesen Nachmittag bewusstlos im Krankenhaus gelegen hast, haben meine Ärzte an dir gearbeitet. Mulder: Wieso? CSM: An einem Punkt habe ich festgestellt, dass - wenn das Syndikat dich nicht tötet, es das FBI tun würde. Wenn das FBI es nicht tun würde, dann würde dein eigenes, unangebrachtes Heldentum es tun. Es gibt wirklich keinen Ausweg für dich. Da ist kein Weg, wie du den Tod austricksen kannst, außer durch Verschwinden. Mulder: Ein Mann kann nicht einfach verschwinden. CSM: Oh, wir haben ganze Kulturen verschwinden lassen. Wie ich jetzt, wirst du... wirst du ein Mann ohne Namen werden. Aber sogar während du deine frühere Identität vermisst, wirst du... wirst du lernen, die einfacheren Freuden des Lebens zu lieben. Mulder: (hält seine mit Handschellen gefesselten Hände hoch) Na ja, das wird schwierig werden mit diesen Dingern. CSM: Wenn du nicht mehr weglaufen willst, kommen sie ab. Wie fühlst du dich? Mulder: Ich fühle mich besser als vorher. (seufzt) Das muss ich Scully erzählen. Ich muss es ihr erzählen. CSM: Wenn du Kontakt mit ihr aufrecht erhältst, wirst du sie in Gefahr bringen. Du beginnst eine Art von, äh, Zeugenschutzprogramm für ein besseres Leben. (CSM zündet zwei Zigaretten in seinem Mund an.) CSM: Kann ich dir eine Zigarette anbieten? Mulder: Ich rauche nicht. CSM: Vielleicht tust du es ab jetzt. [KIT-X-NOTIZ: Iiiiiiiiks! - Sorry, wenn jemand von euch raucht, aber ich HASSE Zigaretten!] SZENE 6 (Scullys Apartment. Scully betritt es müde und lässt ihre Schlüssel auf den Küchentisch fallen. Sie öffnet den Kühlschrank und erschrickt durch ein Geräusch im Wohnzimmer. Sie zieht ihre Waffe und zielt auf eine Figur im Schatten, die nahe der Tür steht.) Scully: Keine Bewegung! Wer sind Sie? (Es ist Albert Hosteen.) Albert: Ich wollte Sie nicht erschrecken. Ich bin Albert Hosteen. Scully: (nimmt die Waffe runter) Was machen Sie hier? Wie sind Sie hier reingekommen? Albert: Es tut mir leid, dass ich so überraschend gekommen bin. Scully: Überraschend? Dass Sie hier stehen? Das letzte Mal, als ich Sie gesehen habe, war in New Mexico. Sie haben Sie aus dem Krankenhaus geholt. Ihre... Ihre Ärzte fürchteten das Schlimmste. Albert: Ich hatte gehofft, Ihren Partner zu treffen. Scully: Er wird vermisst. Albert: Sie müssen ihn retten. Scully: Er ist sehr krank. Albert: Sie müssen ihn finden, bevor etwas passiert, nicht nur seinetwegen - wegen uns allen. (Scully ist verwirrt.) SZENE 7 (Tag. Vorstadtstraße. Der CSM und Mulder halten vor einem schönen Haus.) Mulder: Wo sind wir? CSM: Zu Hause. Das ist dein neues Leben. (CSM hält einen Schlüssel hoch. Nach einem Moment nimmt Mulder ihn.) Mulder: Ich verstehe das nicht. (Der CSM steigt aus dem Auto, lehnt sich dann noch mal ins Fenster rein.) CSM: (zeigt auf den Schlüssel, der noch im Zündschloss steckt) Du kannst wegfahren, jetzt sofort. Fahr zurück zu Scully und deinen X-Akten und dem nahen Tod, und ich wäre nicht überrascht, wenn du es tust, aber ich denke, du solltest dich zuerst umsehen. Ich meine, warum etwas verlassen, bevor du... bevor du nicht weißt, was du verlässt? (Der CSM geht die Straße runter. Mulder guckt am Haus hoch.) SZENE 8 (Krankenhaus, Raum der Sicherheitsleute. Scully und Agent Flagler gucken sich Überwachungsvideos an.) Flagler: Mulder wurde vor 2.00 Uhr aus dem Krankenhaus geholt. Die Unterschrift seiner Mutter ist auf den Krankenhausdokumenten. Sie hat ihn a.m.a. rausgeholt, [Anmerk. v. Starbuck: In Deutsch vielleicht g.m.R., also "gegen medizinischen Rat" - against medical advice]. Es ist alles legal, bis man die Überwachungskameras sieht. Das ist die Kamera in dem Gang vor Mulders Raum. (Wir sehen schwarzes Spray auf allen Kameralinsen, das den Blick auf das zu überwachende Gebiet überdeckt.) Flagler: Das ist aus seinem Zimmer. Und hier zwei andere Kameras von der Station. Wir schätzen, dass mindestens noch drei andere involviert waren. Überprüfen Sie das. Wo ist Waldo? - Sie spricht mit jemandem. (In einem kleinen Stück von dem Rahmen, das nicht schwarz ist, sehen wir Teena Mulder, die mit einem Mann spricht, der eine Zigarette raucht.) Scully: Ja, ich weiß wer das ist. SZENE 9 (Vorstadthaus. Mulder klopft und lässt sich dann selbst hinein.) Mulder: Hallo? Jemand zu Hause? (Mulder, immer noch in Handschellen und seinem Krankenhauskittel, betritt das Haus. Keiner ist da. Er geht zu der sehr hübschen Küche und öffnet den Kühlschrank. Neben dem normalen Essen sind viele Packungen Sonnenblumenkerne enthalten. Mulder lächelt.) Deep Throat: Sie können Ihren Namen ändern, aber sie können nicht die Dinge ändern, die Sie lieben. (Mulder dreht sich um und sieht Deep Throat, der hinter ihm steht.) Mulder: Das kann nicht sein. (Deep Throat lacht leise.) Mulder: Sie sind tot. Deep Throat: (lacht herzhaft) Nein, nein, nur sehr relaxt. Mulder: Scully... hat gesehen, wie Sie erschossen wurden... auf der Brücke vor sechs Jahren. Sie war sicher, Sie sind tot. (Sie umarmen sich. Mulder, grinsend, versucht das Beste daraus zu machen, mit seinen gefesselten Händen.) Deep Throat: Eine gut platzierte Kugel... (zieht sein Hemd hoch und zeigt die lange, geheilte Wunde). Eine Zeichensetzung im Leben eines Mannes, und du musst ein völlig neues Kapitel beginnen. Mir geht's gut, mein Sohn, abgesehen von einem kleinen Tennisarm. (Mulder - nun sitzend - versucht, das alles zu verarbeiten. Er ist extrem glücklich. [KIT-X-NOTIZ: "Erleichtert" wäre wohl der bessere Ausdruck - in Anbetracht seiner Schuldgefühle, *lol*]) Mulder: Ich fühlte mich verantwortlich für Ihren Tod. Deep Throat: Sie können das hinter sich lassen. Wie Sie sehen, bin ich am Leben. Mulder. Ich dachte, Sie sind für meine Suche gestorben. Deep Throat: Ja, zusammen mit Scullys Schwester und dem Mann, von dem Sie dachten, er wäre Ihr Vater und Duane Barry und Scullys mysteriöser Krankheit usw. usw. und so fort. Sie können Ihre ganzen Schuldgefühle fallen lassen. Ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass Sie nicht das Zentrum des Universums sind. Nicht die Ursache für Leben und Tod. Wir - Sie und ich - wir sind nur Figuren in einem riesigen Plan. Nicht mehr, nicht weniger. Sie haben genug gelitten. Jetzt sollten Sie Ihr Leben genießen. Lassen Sie mich Ihnen etwas zeigen. (Er holt seine Brieftasche raus und zeigt Fotos.) Das sind meine Frau und meine Tochter. Ich hoffe, Sie kommen zum Abendessen. (Später, Mulder sitzt im Haus auf einem Stuhl mit geschlossenen Augen. Ein gläserner Aschenbecher ist mit Sonnenblumenhülsen gefüllt. Schnitt...) SZENE 10 (Traumstrand. Mulder geht dahin, wo der Junge ein Gebilde in den Sand baut. Eine Welle kommt und zerstört das Gebilde.) Mulder: Hallo. (Der Junge guckt hoch zu ihm, Tränen in den Augen. Mulder legt tröstend seine Hände auf die Schultern des Jungen.) Mulder: Hey, Kumpel. Das ist okay. Du kannst es noch mal bauen. Fang noch mal an, okay? (Der Junge nickt hoffnungsvoll, als Mulder die Tränen aus seinem Gesicht wischt. [KIT-X-NOTIZ: Süüüüß!] Schnitt.) SZENE 11 (Vorstadthaus. Schlafzimmer. Mulder, immer noch in Handschellen - trägt aber eine Pyjamahose und liegt nachdenklich im Bett. Er steht auf, als er hört, wie die Tür geöffnet wird.) Mulder: Wer ist da? Wer sind Sie? (Die Silhouette in der Tür ist Diana Fowley, die ein schwarzes Negligé trägt. Sie geht rüber zu Mulder.) D.Fowley: Hunderter kleiner Freuden - eine Tür zu öffnen und eine Frau zu haben, die dich hinein lockt, sie zu haben, damit sie ein Feuer macht und den Tisch für dich deckt, und wenn es spät ist, sie zu fühlen, wie sie dich in die Arme nimmt... (Sie hält einen Schlüssel hoch und öffnet seine Handschellen, dann fährt sie mit ihrer Hand verführerisch seine nackte Brust hoch. Sie umarmen sich und fangen an, sich leidenschaftlich zu küssen. [KIT-X-NOTIZ: Bei dieser Szene krallte Kitty ihre Schüssel voller Eiscreme, um sie gegen die verfluchte Mattscheibe zu pfeffern, die sich wohl gegen sie verschworen hatte. - Nein, welch ein Alptraum!] Es wird schwarz. [Anmerk. v. Starbuck: Ein Glück... ]) SZENE 12 Anrufbeantworter: Hier ist Teena Mulder. Ich bin nicht da, um Ihren Anruf entgegenzunehmen. Bitte hinterlassen Sie Ihre Nachricht. (Scully ist im Büro der X-Akten.) Scully: (am Telefon) Hier ist Dana Scully. (Ein Kurier gibt ihr einen großen Umschlag.) Scully: (flüstert, als der Kurier geht) Danke. (zurück ins Telefon) Wie sonst auch, können Sie mich im Büro Ihres Sohnes beim FBI erreichen. Danke. (Scully legt auf und öffnet den Umschlag. Drin ist ein größeres Buch. "Glauben und Rituale der amerikanischen Ureinwohner". Sie starrt es an, schaut dann auf den Umschlag, auf dem steht, das er innerhalb des FBI- Departments verschickt worden ist, aber es steht kein Absender drauf. Es ist eine Schrift auf dem Cover des Buches, die perfekt der Schrift von einer der Platten des Schiffes entspricht, die auf ihrem Laptop zu sehen war. Sie öffnet das Buch. Kapitel drei heißt: "Die Anasazi - Eine ganze amerikanische Ureinwohner-Indianer-Kultur verschwindet ohne eine Spur - Geschichte als Mythos und Symbole vom Ende der Welt. Apokalypse und der sechste Untergang". Scully starrt ehrfürchtig auf das Buch.) [KIT-X-NOTIZ: Die Anasazi faszinieren Archäologen weltweit - ihre hochentwickelte Kultur ebenso wie ihr mysteriöses Verschwinden um 1300. Bis heute hat man sich nicht geeinigt, ob der Stamm sein angestammtes Territoritum aus den Gründen von Dürre oder dem Einfluss mächtigerer nordischer Stämme verließ und sich die Anazasi an einem anderen Ort weiterentwickelt haben (der Stamm der Zuni wurde dabei näher unter die Lupe genommen - von diesem Volk gibt es übrigens auch eine alte Legende von einem Mädchen, das von Wolkenwesen entführt wird, die die Fähigkeit haben, zu fliegen). Was uns von ihrer Kultur geblieben ist, sind einige Pueblos, etwa im Canyon de Chelly in Arizona, und einige Artefakte.] (In seinem Büro. Skinner ist am Telefon. Ein anderer Mann ist mit ihm im Büro und geht durch den Raum, aber wir können sein Gesicht nicht sehen.) Skinner: (am Telefon) Skinner. Scully: (am Telefon) Sir, haben Sie mir dieses Buch geschickt? Skinner: (am Telefon) Wie bitte? Scully: (am Telefon) Dieses Buch. Es erklärt alles, was ich in Afrika gesehen habe... und zeigt die gleichen Symbole, die ich auf dem Schiff gefunden habe. Skinner: (am Telefon) Agent Scully, ich sagte Ihnen, Sie sollen mich nicht da mit einbeziehen. Scully: (am Telefon) Es ist alles hier Sir - eine Vorhersage eines völligen Untergangs, ein Mythos über einen Mann, der uns davor retten kann. Das ist es, warum sie Mulder geholt haben. Sie denken, dass seine Krankheit eine Gabe ist - ein Schutz vor der kommenden Plage. [KIT-X-NOTIZ: Fox Mulder als die Reinkarnation des heiligen Jesu Christ, der nach dem Zusammenbruch des tausendjährigen Reiches zurückkehrt, um die bösen Mächte in die Hölle zu verbannen und eine neue Weltordnung zu schaffen, so wie es Johannes in der Offenbarung beschrieb, *lol*] (Skinner hängt nervös und abrupt auf) (Schnitt zu Scully, die das Büro von Skinners Sekretärin betritt. Skinners Sekretärin steht auf und versucht, einer sehr entschlossenen Scully den Weg in Skinners Büro abzuschneiden.) Skinners Sekretärin: Es tut mir Leid, Agent Scully, der stellvertretende Direktor hat mir Anweisungen gegeben, Sie nicht reinzulassen. (Scully geht um sie herum und öffnet die Tür grade rechtzeitig, um einen langhaarigen Mann zu sehen, der aus der anderen Tür des Büros rausgeht. Skinner liegt mit Schmerzen auf seinem Schreibtisch. Er stöhnt und Scully rennt zu ihm.) Scully: Sir... sind Sie verletzt? Haben Sie einen Schlag abbekommen? (zu Skinners Sekretärin) Rufen Sie einen Arzt. (Scully rennt raus auf den Flur, hinter dem Mann her, der einen kleinen Handcomputer in einer Tasche verschwinden lässt. [KIT-X-NOTIZ: Woher kenne ich den bloß?!?! *grrr*] Er trägt schwarze Lederhandschuhe. Der Flur ist voller Leute, und Scully hat Probleme, hinterher zu kommen.) Scully: Hey! Halten Sie diesen Mann auf! (Der Mann betätigt den Feueralarm und verschwindet in der Menge. Scully ist nicht erfreut und macht eine verärgerte Handbewegung. SZENE 13 (Morgens, Vorstadthaus. Mulder geht barfuss die Einfahrt hinunter, um die Zeitung zu holen. Er trägt die gleichen Sachen wie beim Traumstrand. Diana Fowley, die einen sehr sportlichen grauen Jogginganzug trägt, kommt aus dem Haus und hält einen Kaffeebecher in der Hand. Mulder lächelt sie schüchtern an.) Mulder: Morgen. D.Fowley: Was ist los, Fox? Mulder: (unsicher) Es ist nichts. Perfekt. Es ist alles perfekt. Was, zum Teufel, mache ich hier? D.Fowley: (lächelnd) Du brauchst erst mal einen Kaffe. Mulder: Nein. Ich mein's ernst. Ich habe Verpflichtungen - gegenüber den X-Akten, gegenüber Scully, gegenüber meiner Schwester. D.Fowley: (seufzt) Du denkst, du weißt, was das heißt... Verpflichtung. Das ist alles bloß kindisch, Fox. Mulder: (starrt sie an) "Kindisch"? D.Fowley: Ja. Du warst ein Kind... nur mit den Verantwortungen eines Kindes für deine eigenen Träume und Phantasien, aber du wirst nicht die wahre Freude der Verantwortung kennen, bis du mit festen Füßen auf dem Boden stehst... und Vater wirst. Mulder: Wow... (seufzt und lacht nervös) Diana, wenn... du mir das alles offen legst, nachdem ich einmal mit dir geschlafen habe, was wird dann morgen kommen? [KIT-X-NOTIZ: SCHWEIG!] D.Fowley: Du musst loslassen, Fox. Mulder: So wie jetzt? Ich bin nur dazu bestimmt, diese häusliche Freude zu empfangen, nachdem ich von einem Mann hergebracht wurde, sodass ich jeden Grund habe, zu glauben, hier gelassen worden zu sein, damit er seine schmutzige Arbeit fortführen kann! D.Fowley: (beruhigend) Hey... er wohnt einen Block weiter. Wir werden ihn nach dem Frühstück besuchen. SZENE 14 (Ein hartnäckiges Klopfen an der Tür in Michael Kritschgaus Apartment. Er öffnet die Tür und Scully stürmt rein.) Scully: Sie haben es jemandem gesagt, oder? Sie haben die Informationen weitergegeben. Kritschgau: Worüber sprechen Sie? Scully: Ein Mann hat Skinner in seinem Büro angegriffen. Kritschgau: Weswegen? Scully: Wegen dem, was er über Mulder weiß. Kritschgau: Ich habe es niemandem gesagt. (Scully schließt die Tür, sieht dann einen Laptop auf seinem Tisch. Sie hebt den Bildschirm hoch und sieht Kopien von den Fotos der Beschriftungen auf dem Schiff in Afrika.) Scully: (überrascht) Was ist das? Das sind meine. Sie haben sich in meine Akten gehackt. Was machen Sie mit den Fotos? Kritschgau: Ich habe sie analysieren lassen. Scully: Von wem? Kritschgau: Nationales Gesundheitsinstitut. Scully: Was? Kritschgau: Das Material, das Sie da haben - verschlüsselte Daten, die höhere menschliche Gene beschreiben - wo haben Sie das her? Scully: Das sollte nicht veröffentlicht werden. (Mit ca. 4 Tastenschlägen schafft Scully es irgendwie, die ganzen Akten langsam von dem Laptop zu löschen.) Kritschgau: Wo immer Sie das herhaben, diese Daten zeigen, was mit Mulder passiert ist. Es beweist, was er geworden ist - biologisch-außerirdisch. (Sie starren sich an.) Kritschgau: Was verbergen Sie? Scully: (niedergeschlagen) Das tut nichts zur Sache. Kritschgau: Für jemanden tut es das. Wer immer es ist, es sieht so aus, als ob er auch nach Mulder sucht. (Die Akten sind jetzt vollständig gelöscht und Scully geht.) SZENE 15 (Vorstadtstraße. Mulder und Fowley klopfen an eine Tür. Der CSM öffnet die Tür und lächelt.) CSM: Ich hatte euch nicht so früh erwartet. Ich dachte, du müsstest dich ein paar Tage einleben. Fowley: Ich denke, du musst seine Unglücklichkeit mit Dingen lindern, von denen er dachte, dass er sie unerledigt zurückgelassen hat. Mulder: Ja. Einschließlich warum du in einem größeren Haus wohnst, als ich. (Der CSM lacht.) CSM: Ich muss schließlich noch ein paar Mäuler mehr füttern - drei Enkelkinder... und, äh... deine Schwester. Sie hat hier die ganze Zeit gelebt... ein Leben gelebt, das du aufgegeben hast. (Er zeigt auf eine Frau, Samantha Mulder, und ihre drei jungen Töchter, die in der Einfahrt spielen. Es sieht so aus, als wenn sie der Jüngsten beibringen würde, auf einem Dreirad zu fahren. Sie lachen alle. Samantha guckt hoch und lächelt, als sie Mulder sieht, der sie fröhlich anschaut. Sie rennt zu ihm und sie umarmen sich.) Samantha: (lachend, überglücklich) Er sagte, du würdest kommen. SZENE 16 (Unbekannter Ort im Verteidigungsministerium. Eine Art medizinischer Raum. Mulder liegt auf einem großen medizinischen Tisch, der von unten beleuchtet wird und die Form eines Kreuzes hat. [KIT-X-NOTIZ: Was sagte ich vorhin doch gleich über Jesus?] Sein Körper liegt auf dem einen langen Balken des Kreuzes, seine Arme sind über die beiden Seitenarme gestreckt und befestigt mit Riegeln aus Metall, die von der Decke hängen, genau wie seine Füße. Sein Kopf liegt in der Mitte. Auf seinem Kopf ist eine Art Überwachungsgerät mit vielen Sonden, die an seinem Schädel befestigt sind. Eine Dornenkrone. Er scheint komplett friedlich, Augen geschlossen, nimmt die Sachen um ihn herum nicht wahr. Der CSM und Fowley stehen neben ihm.) CSM: Ein Vater hat hohe Hoffnungen für seinen Sohn, aber er träumt niemals davon, dass sein Sohn die Welt ändern wird. Ich bin so stolz auf diesen Mann - die Tiefe seiner Kapazität, zu leiden. Fowley: Wie der Vater, so der Sohn. CSM: Sie denken, dass das, was er hat, ihn tötet, aber in Wirklichkeit war er nie lebendiger. Fowley: Denken Sie, er träumt? CSM: Ich bin sicher, dass er träumt. Fowley: Ich frage mich, was. CSM: Die Träume, die alle Männer haben, die der Welt gehören - ein einfacheres Leben... voll von kleinen Freuden. Extraordinäre Männer sind immer am meisten gereizt von den normalsten Sachen. Träume sind alles, was er jetzt hat. SZENE 17 FBI Hauptquartier Washington D.C. (In einem Flur des FBI Gebäudes. Scully tritt hinter Fowley, die auf den Aufzug wartet.) Scully: (total cool) Können Sie mir eine Zigarette schnorren, Agent Fowley? Fowley: Ich rauche nicht. Scully: Wirklich? Ich könnte schwören, dass ich Zigarettenrauch an Ihnen rieche. Fowley: Lassen Sie uns den Scheiß sein lassen, oder? Scully: Ja. Lassen Sie uns das tun. (Die zwei Frauen betreten ein leeres Büro.) Scully: Wo ist Mulder? Fowley: Vielleicht könnten Sie, bevor Sie herumgehen und jedem die Schuld zuweisen für das, was Mulder passiert ist, einmal nachdenken, was Sie hätten tun können, um es zu verhindern. Scully: Ich will nur, dass Sie einmal nachdenken. Denken Sie an Mulder, als Sie ihn getroffen haben. Denken Sie an das Versprechen und das Leben, das vor ihm lag. Denken Sie an ihn jetzt. Und dann versuchen Sie hier vor mir zu stehen, mir in die Augen zu sehen und mir zu sagen, Mulder würde nicht seinen Arsch dafür riskieren, Sie zu retten. (Was Scully gesagt hat berührt Fowley - leicht.) Fowley: (angespannt) Ich denke, Agent Scully. Ich denke immer. (Fowley geht an Scully vorbei und verlässt das Büro.) SZENE 18 (Der medizinische Raum im Verteidigungsministerium. Mulder ist immer noch komatös auf dem Kreuz. Der leitende Arzt und der CSM sind in dem Raum. Der CSM sitzt auf dem leeren Arm des Kreuzes. Sein Ärmel ist hochgerollt und der leitende Arzt bereitet seinen Arm für eine Spritze vor.) Leitender Arzt: Es ist eine Chance, die niemand von uns je erwartet hat... die nur erhofft wurde. Nach all diesen Jahren, in denen wir versucht haben, einen angemessenen Alien-Mensch-Hybriden zu entwickeln, und nicht wussten, dass wir bereits einen haben. CSM: All die Jahre... all die Fragen, warum... warum Mulder am Leben erhalten? Als es so einfach war, die Bedrohung zu vernichten, die er darstellte? Leitender Arzt: Es gab keine Möglichkeit, dass Sie das hätten vorhersehen können. CSM: Die Fakten bleiben, er ist unser Retter geworden. Er ist immun gegen die kommende virale Apokalypse. Er ist hier der Held. Leitender Arzt: Er könnte die Prozedur nicht überleben. CSM: Dann erleidet er das Schicksal eines Helden. (Nahaufnahme von Mulder, dann Schnitt zu...) SZENE 19 (In dem Vorstadthaus. Drängender Sound von einem Herzschlag während der Szene. Mulder - er trägt einen Smoking - dreht sich um und sieht Fowley, die da steht in einem Hochzeitskleid.) Mulder: Diana? (Er geht zu ihr und hebt den Schleier, dreht sich dann um, als er ihre Stimme hinter sich hört. Fowley betritt das Schlafzimmer, hochschwanger und lächelnd.) Fowley: Fox? Es ist so weit, Liebling. (Nicht länger in dem Anzug, doch der schnelle Wechsel geht noch weiter. Mulder dreht sich um, als er Kindergeräusche hört. Eine andere Tür in dem Haus öffnet sich, und Mulder sieht zwei Jungen mit Fowley.) Fowley: Hey, wie geht's? (Sie lachen und rennen an ihm vorbei. Spielerisch greift er nach einem von ihnen und erblickt sich dann selbst im Spiegel. Er sieht nun aus, als wäre er in den 50ern. Als er sich wieder umdreht, sieht er Fowley, die immer noch jung ist und tot in einem Sarg liegt. Er geht langsam zu dem Sarg und lehnt seinen Kopf und seinen Arm auf ihn, den Ehering klar sichtbar. Eine Hand berührt seine Schulter, er schaut auf und sieht den CSM, der nicht älter aussieht. Schnitt... ) SZENE 20 (In dem medizinischen Raum des Verteidigungsministeriums. Mulder ist immer noch komatös. Fowley streichelt ihm über die Wange. Ärzte machen Vorbereitungen.) CSM: Denken Sie nicht an den Mann... Denken Sie an das Opfer, das er für uns bringt... für die Welt. Fowley: Es wäre schön, wenn er eine Wahl gehabt hätte. CSM: Denken Sie nicht, Mulder hätte das hier gewählt? Das zu werden, was er so lange erstrebt hat? Zu fühlen, wie das ist? Er ist das, was er erstrebt hat. Fowley: Wir werden es nie wissen. CSM: (zieht seine Jacke aus) Nebenbei gesagt, seine Pflicht ist fast erfüllt. Ich werde die Last von hier an tragen. (Fowley streicht Mulder wieder über seine Wange.) SZENE 21 (Vorstadthaus. Mulder, jetzt in seinen 80ern, sitzt in einem Stuhl. Er sieht sehr müde aus. Der CSM, immer noch nicht älter, spricht mit ihm.) CSM: Ich weiß Bescheid über den Jungen. Der Junge am Strand. Die Vision, die du in deinem Kopf hast. Wir alle haben solche Orte... entstanden aus Erinnerungen und Wünschen. Alter Mulder: Ich habe ihn tausend Mal gesehen. Ich habe nie gesehen, was er mir zeigen wollte. CSM: Schließ deine Augen. Er ist bereit, es dir zu zeigen, wenn du bereit bist, es zu sehen. (Mit einem Lächeln macht Mulder es. Schnitt... ) SZENE 22 (Traumstrand. 39jähriger Mulder in Jeans und einem T-Shirt geht zu dem Jungen, der ein riesiges Sand-UFO gebaut hat, wie das, das Scully in Afrika gefunden hat.) Mulder: Wow. Was hast du gemacht? Junge: Ein unidentifiziertes Flugobjekt. (Der Junge springt von der Spitze des Schiffes herunter und beginnt, es zu zerstören.) Mulder: Hey! Was... Was tust du da? Warum zerstörst du dein Raumschiff? Junge: (anschuldigend) Es ist dein Raumschiff. Du zerstörst es. (wirft eine Hand voll Sand nach Mulder) Du solltest mir helfen. (Mulder ist sprachlos und schaut zu, wie der Junge das Schiff zerstört.) SZENE 23 (Scully betritt ihr Apartment, erschöpft. Sie ist erschrocken darüber, das Albert Hosteen da ist.) Albert: Sie haben keine Zeit mehr. Scully: Warum kommen Sie so zu mir? Warum? Wenn ich ihn nicht finden kann... Albert: Sie suchen nicht am richtigen Ort. Scully: Ich denke nicht, dass Sie mir zuhören. Albert: Sie wissen nicht, wo er ist? Scully: Selbst wenn ich es wüsste, würde ich nicht wissen, wie ich ihn retten kann. Diese Wissenschaft ergibt keinen Sinn für mich. Albert: Haben Sie hier nach ihm gesucht? (Zeigt auf ihre Brust, auf ihr Herz.) Scully: Wollen Sie, dass ich bete? (Er zieht sie vorsichtig runter in eine kniende Position neben sich.) Albert: Es gibt mehr Welten, als die eine, die Sie in Ihren Händen halten können. [KIT-X-NOTIZ: Und mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als sich eure Schulweisheiten erträumen lassen... *dreamysigh*] [Anm. v. spooky17: Da fällt mir nur eins ein: "far away on the other site".] (Sie kniet mit ihm in dem dunklen Apartment.) SZENE 24 (In dem medizinischen Raum des Verteidigungsministeriums. Viele Ärzte machen sich bereit. Mulder ist immer noch komatös und hat jetzt einen Schlauch in seinem Hals. Jetzt liegt der CSM auf dem freien Arm des Kreuzes, sein Kopf neben Mulders. Sie sind beide vorbereitet für eine Operation an ihren Köpfen, die nur Zentimeter voneinander entfernt sind. Fowley steht neben dem CSM und trägt medizinische Kleidung.) CSM: Ich hoffe, Sie sehen die Poesie darin, Diana. Fowley: Sie entfernen genetisches Material, das Ihren Sohn töten könnte. CSM: Wir erzwingen den nächsten Schritt in der Evolution, um die Menschheit zu retten. Wir machen Gottes Arbeit, Diana. Ohne diese Immunität würde jeder sterben. Dieses Wissen ist Gottes Segen. Ich werde von hier an für Mulder weitermachen. (Der CSM lächelt und drückt Fowleys Hand. Sie sieht unglücklich aus.) SZENE 25 (Im medizinischen Raum des Verteidigungsministeriums. Mulder ist immer noch komatös. Die Ärzte beginnen. Mulder öffnet die Augen.) Fowley: Ihr Patient wacht auf - Mulder ist wach. Arzt 1: Ich hatte ihn auf Beruhigung gesetzt, aber er will einfach nicht... Arzt 2: Ich denke nicht, dass wir ihn weiterbringen können. Arzt 1: Hat er Schmerzen? Arzt 2: Flach auf dem Monitor. Sobald was ansteigt, wissen wir, dass er was spürt. Arzt 1: Okay... - Lassen Sie uns anfangen. (Arzt 2 schließt Mulders Augen wieder, aber sie öffnen sich wieder und scheinen träge Fowley zu fixieren. Er ist wach, aber irgendwo anders. Als einer der Ärzte eine medizinische Säge anmacht und zu Mulders Kopf geht, nimmt Fowley ihre Maske ab und benutzt ihre Schlüsselkarte, um den Raum zu verlassen. Nahaufnahme von Mulders distanziertem Ausdruck, als die Säge lauter wird, dann Schnitt... ) SZENE 26 (Vorstadthaus im Schlafzimmer. Mulder, jetzt sehr alt, liegt im Bett. Der CSM sitzt auf einem Stuhl neben ihm. Wenig Licht kommt durch die roten Vorhänge am Fenster.) CSM: Ruh dich jetzt aus. Sehr alter Mulder: Kannst du die Vorhänge öffnen? Ich würde gerne einen Blick nach draußen werfen. CSM: Ich möchte, dass du Frieden hast. (Die Atmung vom sehr alten Mulder ist schwer. Er schaut sich um, will irgendwas.) Sehr alter Mulder: Wo ist Samantha? CSM: Deine Schwester starb vor 5 Jahren. (Sehr alter Mulder ist traurig. Seine Atmung ist schwerfällig.) Sehr alter Mulder: Wo... Was ist mit Deep Throat? CSM: Das haben wir hinter uns. Er ist tot. Diana ist tot... und Scully. (Sehr alter Mulder schnappt panisch nach Luft.) Sehr alter Mulder: Scully ist tot? (Sehr alter Mulder beginnt zu weinen.) CSM: Es ist jetzt Zeit für dich, loszulassen. Sie warten auf dich. Wenn du nur los lässt. Schließ deine Augen, Fox. (Sehr alter Mulder seufzt schwer.) Sehr alter Mulder: Wir sind die Letzten, du und ich. CSM: Das Ende... und der Anfang. (Sehr alter Mulder seufzt.) CSM: Es gibt nichts mehr zu tun. Nichts mehr. (Sehr alter Mulder schließt seine Augen. Der CSM geht zu dem Fenster und öffnet die Vorhänge. Draußen ist jetzt die Apokalypse. Alles steht in Flammen und Feuer regnet vom Himmel herunter. Ein außerirdisches Schiff fliegt oben vorüber. Alles in einem feurigen Rot-Orange-Ton des Feuers und der Zerstörung. Der CSM steht eingerahmt in dem Fenster, raucht eine Zigarette und sieht nicht unglücklich aus. Feuer geht über zu... ) SZENE 27 (... jemandem, der Akten und Ordner in einem Apartment in Brand setzt. Er schmeißt auch eine langhaarige Perücke in die Flammen. Während alles brennt, nimmt er einen Laptop auf und geht zur Tür. Wir sehen Michael Kritschgau der tot auf dem Boden seines Apartments liegt; dann geht Krycek - den Laptop unter seinem Arm.) SZENE 28 (Scullys Apartment. Scully liegt alleine, immer noch ganz angezogen und mit Schlüsseln in ihrer Hand, an demselben Ort, wo sie und Albert Hosteen in der vorherigen Nacht gekniet haben. Wir hören Fußtritte und Scully wacht auf, als ein Umschlag unter der Tür durchgeschoben wird. Sie hebt den Umschlag auf und öffnet ihn. Drinnen ist eine Schlüsselkarte für eine Tür im Verteidigungsministerium: MSF1225L1. Scully öffnet die Tür und verlässt schnell ihr Apartment.) SZENE 29 (Medizinischer Raum des Verteidigungsministeriums. Mulders Augen sind geöffnet und sehen traurig aus. Unter seinem Kopf ist eine Blutlache, und die Ärzte dringen forschend in sein Gehirn ein. Schnitt... ) (Scully geht vorsichtig durch die Gänge im Verteidigungsministerium. Sie benutzt die Karte bei einem Schloss. Es leuchtet eine grüne Lampe auf, dann Schnitt... ) (... Scully kommt ins Schlafzimmer vom sehr alten Mulder. Er greift hastig nach ihr und hält Scullys Arm in seiner Hand. Er ist schwach, aber er strahlt sie an und ist glücklich, dass sie da ist.) Sehr alter Mulder: Oh, Scully! Ich wusste, dass Sie kommen würden. Die haben mir gesagt, Sie wären tot. (Scully hat kein Mitgefühl mit ihm.) Scully: Und Sie haben ihnen geglaubt. Verräter. Sehr alter Mulder: (verwirrt) Was? Scully: Deserteur! Feigling! Sehr alter Mulder: (verletzt) Scully, nicht... ich sterbe. Scully: Sie sollen nicht sterben, Mulder - nicht hier. Sehr alter Mulder: Was meinen Sie? Scully: Nicht in einem gemütlichen Bett mit dem Teufel, der draußen tobt. Sehr alter Mulder: Nein, Sie verstehen nicht. Er kümmert sich um mich. Scully: Nein, Mulder, er hat Sie eingelullt. Er hat Sie gezwungen, Ihre wahre Mission einzutauschen für leibliche Genüsse. Sehr alter Mulder: Da war keine Mission. Da waren keine Aliens. Scully: Keine Aliens? Haben Sie schon mal nach draußen geschaut, Mulder? Sehr alter Mulder: Ich kann nicht. Ich bin... zu müde. Scully: Nein Mulder. Sie müssen aufstehen. Sie müssen aufstehen und kämpfen, vor allem Sie. Dies ist nicht Ihr Platz. Stehen Sie auf, Mulder. Stehen Sie auf und kämpfen Sie den Kampf. (Sie lässt seine Hand fallen, dreht sich um, verlässt das Schlafzimmer und lässt den sehr alten Mulder, ihren Namen schreiend, zurück. Er setzt sich auf, um zu sehen, wo sie hingegangen ist.) Sehr alter Mulder: Scully... Wo ist Scully? Scully? Scully! (Er kann sie nicht sehen. Schnitt... ) (Das grüne Licht an der Tür. Scully betritt den medizinischen Raum des Verteidigungsministeriums. Er ist verlassen - bis auf Mulder, der immer noch da liegt mit ausgestreckten Armen. Fast alle medizinischen Geräte und Schläuche und Monitors wurden entfernt, außer einem EKG-Gerät. Alles, was er anhat, ist ein kleines Laken über seinen Hüften und einen weißen Mullverband um seinen Kopf. Scully tritt leise neben ihn und berührt seinen Kopf. Sie flüstert leise.) Scully: Mulder. Mulder, Sie müssen aufwachen. Ich muss Sie hier rausholen. Mulder, können Sie mich verstehen? (Mulders Augenlider flackern leicht, und man sieht, wie sein altes Selbst schreiend in medizinischem Gewahrsam liegt.) Scully: (fängt an zu weinen) Mulder. Sie müssen aufstehen. Ich weiß nicht, wie viel Zeit wir haben. Sie müssen aufstehen, Mulder. (Eine Einblendung von ihm selbst, wie er schreit.) Scully: (flüsternd, flehend) Keiner kann es tun, nur Sie, Mulder. Mulder, helfen Sie mir. Bitte Mulder. (Eine Träne rollt ihre Wange herunter und fällt auf sein Augenlid, läuft dann seine Wange runter, als sie ihr Gesicht in seiner Schulter vergräbt. Mulder öffnet seine Augen und räuspert sich. Seine Stimme ist rau.) Mulder: (schwach) Sie. helfen... mir. (Er schließt seine Arme um sie und sie hält sanft seinen Kopf und Hals fest.) SZENE 30 Eine Woche später. (Mulders Apartment. Scully, in tollen hohen Schuhen, geht den Gang runter und klopft an Mulders Tür. Es scheint, als hätten sie ein neues, geheimes Klopfzeichen. Er öffnet die Tür. Mulder trägt ein halb zugeknöpftes Hemd mit einer Krawatte unter dem Kragen. Sein Kopf ist noch bandagiert und er trägt eine New York Yankees Baseballkappe über dem Verband. Er ist froh, sie zu sehen.) Mulder: Scully, was tun Sie hier? Ich wollte mich gerade anziehen, um Sie zu besuchen, aber ich... ich konnte keine Krawatte finden, die zu meinem Cape passt. (Scully nimmt das Cape von seinem Kopf.) Scully: Mulder, keine Arbeit. Sie müssen zurück ins Bett gehen. (Sie will die Krawatte auch wegziehen, aber er hält sie spielerisch fest.) Mulder: Oh, warten Sie. Krawatte zum Sprinter. (Mulder lacht über seinen Witz und Scully lächelt.) Mulder: Scully, ich, ähm... ich wollte zur... Arbeit kommen, um Ihnen zu sagen, dass Albert Hosteen tot ist. Er ist letzte Nacht in New Mexiko gestorben. Er lag 2 Wochen im Koma. Es gab keine Möglichkeit, dass er in Ihrem Apartment hätte sein können. Scully: (hartnäckig) Er war da - wir... wir haben zusammen gebetet. Mulder, das glaube ich nicht. Ich... ich glaube es nicht. Es ist unmöglich. Mulder: Ist es unmöglicher, als das, was Sie in Afrika gesehen haben, oder das, was Sie in mir gesehen haben? Scully: (weint fast) Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll. Mulder, ich war so entschlossen, ein Mittel zu finden, das Sie rettet, dass ich das, was ich gesehen habe, abstreiten konnte - und jetzt weiß ich noch nicht mal... ich weiß nicht... ich weiß nicht, was die Wahrheit ist... Ich weiß nicht, auf wen ich hören soll. Ich weiß nicht, wem ich vertrauen soll. (Pause. Sie weint jetzt.) Scully: Diana Fowley wurde heute morgen ermordet aufgefunden. Ich habe ihr nie vertraut... Aber sie hat geholfen, Ihr Leben zu retten, genauso viel, wie ich es getan habe. Sie hat mir dieses Buch gegeben. Es war ihr Schlüssel, der mich zu Ihnen geführt hat. Es tut mir leid... Es tut mir leid. Ich weiß, sie war Ihre Freundin. (Sie legt ihre Arme um seine Schultern und sie halten einander fest.) Mulder: Scully, ich war einmal wie Sie - ich wusste nicht, wem ich vertrauen sollte. Dann habe ich... habe ich einen anderen Weg... ein anderes Leben, ein anderes Schicksal gewählt, wo ich meine Schwester gefunden habe. Das Ende meiner Welt war nicht wiederzuerkennen und vollkommen durcheinander. Aber da war eine Sache, die gleich geblieben ist. (Er hält ihr Gesicht und schaut sie direkt an.) Mulder: Sie... waren meine Freundin. Und Sie haben mir die Wahrheit gesagt. Sogar, als die Welt auseinander fiel, waren Sie meine Stütze, meine Konstante... SCULLY: (schniefend, aber lächelnd) Und Sie sind meine. (Ihre Gesichter berühren sich, und Scully küsst ihn auf die Stirn. Kein Küsschen, ein sehr schöner, süßer, langer Kuss. Sie gehen leicht auseinander, berühren sich immer noch. Scully setzt ihm wieder seine Baseballkappe auf und nimmt sein Gesicht in ihre Hände. Sie gucken sich an mit jedem Bisschen von Vertrauen, Freundschaft, Respekt, Liebe - und was immer sonst die Beiden verbindet. Dann berührt sie sanft seine Lippen mit ihren Fingern und geht. Mulder steht in der Tür und schließt seine Augen.) SZENE 31 (Strand. Der 39 Jahre alte Mulder und der Junge lachen, als sie zusammen die letzten Arbeiten an einem anderen riesigen Sand-UFO beenden.) THE END ******************************* Übersetzer: Starbuck < IjTannwitz@t-online.de > nach einem Originaltranscript von CarriKendl@aol.com. Kommentare und Überarbeitung: KIT-X spooky17 < rob@thetruth.de > Die deutschen Folgen-Transcripts (und natuerlich viel mehr) findet ihr hier: http://www.thetruth.de/ dana d.'s Home: http://dana-d.simplenet.com